Gemeinschaft? Das sind wir!
Einschulung der neuen Fünftklässler
Am 15. September hieß es für unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler: Willkommen am Ursulinen-Gymnasium! Beim Einschulungsgottesdienst in der Turnhalle wurden sie gemeinsam mit ihren Eltern herzlich in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Das Motto „Gemeinschaft? Das sind wir!“ zog sich dabei wie ein roter Faden durch den Gottesdienst.
Im Mittelpunkt stand die Geschichte von Jakob, der sich auf einen unbekannten Weg macht und dabei zunächst viele Fragen und Sorgen im Gepäck hat. In seinem Traum begegnet ihm eine Himmelsleiter, die Erde und Himmel miteinander verbindet. Die Botschaft daraus passte genau zu diesem besonderen Tag: „Ich bin bei dir.“ Auch für die neuen Fünftklässler beginnt ein neuer Weg, auf dem noch vieles unbekannt ist. Sie müssen ihn aber nicht allein gehen.
Denn Schule bedeutet Gemeinschaft. Mitschülerinnen und Mitschüler, Klassenlehrkräfte, weitere Lehrkräfte, Mitarbeitende und natürlich die eigenen Familien begleiten die Kinder auf ihrem Weg. Besonders die Eltern wurden im Gottesdienst als Menschen gewürdigt, die ihren Kindern den Rücken stärken und ihnen auch dann Halt geben, wenn die ersten Schritte am Gymnasium ungewohnt oder herausfordernd sind.
Musik, gemeinsame Lieder und ein Dialog-Anspiel machten den Gottesdienst lebendig. Nach Fürbitten und Segen wurden die neuen Klassen schließlich ganz offiziell sichtbar Teil der Schulgemeinschaft: Die Klassenlehrkräfte riefen ihre Schülerinnen und Schüler nach vorne, wo sie ihr Klassensymbol erhielten.
Auch im anschließenden Ritual im Klassenzimmer standen Symbole für den neuen Lebensabschnitt im Mittelpunkt: Fußspuren für den neuen Weg, Mäppchen als Zeichen dafür, dass die Kinder gut ausgerüstet sind und Gott sie begleitet, und Sonnenblumen als Symbol dafür, dass sie wachsen und lernen dürfen.
So wurde aus dem Motto des Gottesdienstes am Ende eine ganz konkrete Erfahrung: Gemeinschaft ist nicht nur ein Wort. Sie entsteht dort, wo Menschen einander begleiten, stärken und gemeinsam neue Wege gehen. Und genau damit haben unsere neuen Fünftklässler ihren ersten gemeinsamen Schritt am UGM gemacht.
Marietta Laturnus
Im Mittelpunkt stand die Geschichte von Jakob, der sich auf einen unbekannten Weg macht und dabei zunächst viele Fragen und Sorgen im Gepäck hat. In seinem Traum begegnet ihm eine Himmelsleiter, die Erde und Himmel miteinander verbindet. Die Botschaft daraus passte genau zu diesem besonderen Tag: „Ich bin bei dir.“ Auch für die neuen Fünftklässler beginnt ein neuer Weg, auf dem noch vieles unbekannt ist. Sie müssen ihn aber nicht allein gehen.
Denn Schule bedeutet Gemeinschaft. Mitschülerinnen und Mitschüler, Klassenlehrkräfte, weitere Lehrkräfte, Mitarbeitende und natürlich die eigenen Familien begleiten die Kinder auf ihrem Weg. Besonders die Eltern wurden im Gottesdienst als Menschen gewürdigt, die ihren Kindern den Rücken stärken und ihnen auch dann Halt geben, wenn die ersten Schritte am Gymnasium ungewohnt oder herausfordernd sind.
Musik, gemeinsame Lieder und ein Dialog-Anspiel machten den Gottesdienst lebendig. Nach Fürbitten und Segen wurden die neuen Klassen schließlich ganz offiziell sichtbar Teil der Schulgemeinschaft: Die Klassenlehrkräfte riefen ihre Schülerinnen und Schüler nach vorne, wo sie ihr Klassensymbol erhielten.
Auch im anschließenden Ritual im Klassenzimmer standen Symbole für den neuen Lebensabschnitt im Mittelpunkt: Fußspuren für den neuen Weg, Mäppchen als Zeichen dafür, dass die Kinder gut ausgerüstet sind und Gott sie begleitet, und Sonnenblumen als Symbol dafür, dass sie wachsen und lernen dürfen.
So wurde aus dem Motto des Gottesdienstes am Ende eine ganz konkrete Erfahrung: Gemeinschaft ist nicht nur ein Wort. Sie entsteht dort, wo Menschen einander begleiten, stärken und gemeinsam neue Wege gehen. Und genau damit haben unsere neuen Fünftklässler ihren ersten gemeinsamen Schritt am UGM gemacht.
Marietta Laturnus

